Die alten Knoten der Vergangenheit

Wenn ich mir vorstelle, dass mich die alten Knoten der Vergangenheit, noch heute im Sein beeinflussen, stelle ich mir vor, dass diese Knoten alt und morsch sind. Sie haben nur die Kraft mich zu binden, weil ich in Ehrfurcht erstarre und mich nicht traue sie zu lösen. Aber ist es nicht so, dass diese Knoten so alt und morsch sind, dass sobald ich sie berühre, sie zu Staub zerfallen? Ich…

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Wörter gibt’s genug!

Wörter gibt’s genug! Aber nutzen wir die Kraftvollen, die Magischen? Diejenigen, die uns aufbauen, uns erhöhen und weiten. Wörter gibt's genug! Nur welche bringen Weite und Hoffnung, streben nach Gesundung, nach Heilung und Ganzheit? Welche Worte schenkst Du mir heute, die mich befähigen, Erleichterung ermöglichen und zur Ganzheit führen? Wörter gibt's genug! Welche davon sind Wasser für die Samen der Liebe, der Zuversicht und des Glücks? Wörter gibt's genug! Verschenke…

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Überwinde die Angst

Befreie Dich - RolandGehweiler.de

In Krisenzeiten, wenn der gewohnte Alltag plötzlich nicht mehr vorhanden ist, verlieren wir schnell den Glauben an die Möglichkeiten, dass sich die Dinge zum Guten wenden.
Wir versinken in unseren Emotionen und erleben die Angst hautnah. Aber gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, mit Ruhe und Gelassenheit zu handeln und unseren Geist mit Zuversicht zu erfüllen. Es gibt viele Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung, die Aufzeigen, was mit unserem Körper passiert, wenn er sich in einem stetigen Stressmodus befindet.

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Beobachten und loslassen

Verschiedene Meditationstechniken bieten uns die Möglichkeit, uns selbst und andere aus verschiedenen oder neuen Perspektiven wahrzunehmen. Wir können eine Aufmerksamkeitsmeditation durchführen, in der wir unseren Körper von Kopf bis zu den Füßen erfassen, wahrnehmen, erspüren, wie sich unser Körper anfühlt. Dadurch kommen wir zurück zu einem Jetzt-Erleben und die Sorgen und Nöte können verblassen, in den Hintergrund treten oder sich sogar ganz auflösen.

Eine andere Art ist die Mantra-Meditation, in der wir ein Mantra innerlich still wiederholen und dadurch unser Denken zusammenführen, ausgerichtet sind auf einen heiligen Klang, der sich in unserem Körper-Geist-System fortsetzt und wie eine Welle durch uns hindurchströmt. Es gibt viele Mantras, eines der bekanntesten ist das OM oder SO HAM (Ich bin Das). Man kann aber auch gehaltvolle Worte wie Frieden, Klarheit, Ruhe und Gelassenheit verwenden und diese mit dem Atem verbinden.

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Studie – Meditation verlangsamt Hirnalterung

Das Gehirn...Forever Young(er), die Anti-Aging-Wirkung von Meditation: Obwohl sich die durchschnittliche menschliche Lebenserwartung seit den 1970er Jahren um fast 10 Jahre verlängert hat (was enorm ist), geht diese deutlich erhöhte Lebensspanne aber auch mit einigen biologischen Problem einher: Darunter entstehen immer häufiger Probleme mit unserem wichtigsten Organ, dem Gehirn.

Ab Mitte 20 beginnt unser Gehirn zusehends abzubauen und mit dem Rückgang von Volumen und Inhalt verliert es nach und nach funktionale Fähigkeiten. Das Risiko mentaler und neurodegenerativer Krankheiten steigt. Dazu kommen Lern- und Denkprobleme, schnelles Vergessen, schlechtes Erinnern aber auch Depressionen und Ängste – nicht selten Versagensängste, das ständige Gefühl überfordert zu sein, nicht mithalten zu können, Stress- Leistungsdruck und Anspannung verstärken diese negativen Zustände weiter.

Nun konnten US-Forscher in einer neuen Studie zweifelsfrei nachweisen, dass Meditation dem altersbedingten Verlust der sogenannten grauen Hirnsubstanz entgegenwirken kann. Das Forscherteam um Dr. Florian Kurth vom Brain Mapping Center der University of California in Los Angeles (UCLA) berichtete darüber im Fachjournal „Frontiers in Psychology“.

Die Forscher gründeten die aktuelle Studie auf eine frühere Untersuchung, die nahelegte, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, weniger altersbedingten Verlust der weißen Hirnsubstanz aufweisen als Menschen die NICHT regelmäßig meditieren.

In der neuen Studie zeigen die Forscher um Dr. Florian Kurth, wie durch Meditation auch die graue Hirnsubstanz, in dem sich die Neuronen (die Hirn-Nervenzellen) befinden, vor der Degeneration geschützt werden kann.

Hierzu untersuchten die Wissenschaftler die Verbindung zwischen Alter und der grauen Hirnsubstanz und verglichen hierzu 50 Menschen im Alter von 24 bis 72, die schon seit durchschnittlich 20 Jahren meditieren, mit einer Kontrollgruppe von 50 Nicht-Meditierenden.

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Die Welt zwischen Ihren Ohren

dasGehirn.info website
Im Gehirn gibt es unendlich viel zu entdecken. Es geht um Wahrnehmungen und Wahrnehmungstäuschung, ums Denken und Denkfehler. Und das Handeln in allen Facetten.

Von außen macht das Gehirn nicht viel her. Doch innen ist es größer als außen. Es steuert die kleinste autonome Körperfunktion und erlebt die größten Gefühle. Es ersinnt Strategien, ist altruistisch und nicht zuletzt ermöglicht es: uns. Biologie, Psychologie, Philosophie – kein anderes uns bekanntes Objekt ist vergleichbar vielfältig. Und so ist das Gehirn vor allem eines: ein Wunder.

Entsprechend viel gibt es über das Gehirn zu sagen. Und das tun wir bei dasGehirn.info, dem größten deutschsprachigen Portal zum Gehirn.

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