Optimisten sind gesünder!

Pessimisten brauchen mehr Energie

Psychologen der Roehampton University in London, des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf sowie der Techniker Krankenkasse haben in einer gerade veröffentlichten Studie nachgewiesen, dass optimistische Studierende unter Prüfungsstress weniger anfällig für Infekte der oberen Atemwege sind als ihre weniger positiv denkenden Kommilitonen. „Wer das Leben durch die rosarote Brille betrachtet, hat also offenbar nicht nur mehr Spaß am Leben, sondern ist auch besser vor Erkältungen gewappnet“, so das Ergebnis der Studienautoren.

Optimisten kontra Pessimisten

Zu Beginn der Studie wurden die teilnehmenden 43 Frauen und 37 Männer hinsichtlich ihrer Lebenseinstellung befragt, um die durchschnittlich 23 Jahre alten Studierenden in Optimisten und Pessimisten einzuteilen. „Wir haben die Teilnehmer nach ihrer Zustimmung zu Aussagen wie ‚Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es auch schief‘ oder ‚Was auch immer kommen mag, ich krieg das schon hin‘ gefragt und entsprechend ihrer Antworten eingeteilt“, erklärt Heiko Schulz, Psychologe bei der TK, die Herangehensweise der Forscher.

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Die wichtigen Dinge im Leben

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Steinen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor einen Behälter mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf.
Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den großen Steinen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbleibenden Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig „Ja“.
„Nun“, sagte der Professor, „Ich möchte, dass Sie diesen Topf als Repräsentation Ihres Lebens ansehen: Wenn man nicht zuerst mit einigen großen Steinen den Krug füllt, kann man sie später nicht mehr hineinsetzen. Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?

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Der Laden Gottes

Ich trat in den Laden Gottes ein und sah einen Engel hinter dem Verkaufstresen.
Verwundert und überrascht sagte ich: „Heiliger Engel, was verkaufst Du?“
“Alle Gaben Gottes“, antwortete er mir.
“Sind sie teuer?“
„Nein. Es ist alles kostenlos.“

Ich sah mich aufmerksam im Laden um. Es gab Krüge voll Glück, Päckchen mit Hoffnung, Körbe, die überquollen von Zufriedenheit, Schachteln gefüllt mit Botschaften und Weisheiten, Tüten mit Vertrauen.

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Autobiographie in 5 Kapiteln

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1. Ich gehe die Strasse entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren… Ich bin ohne Hoffnung.
Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert endlos, um wieder herauszukommen.

2. Ich gehe diesselbe Strasse entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich tue so, als saehe ich es nicht.
Ich falle wieder hinein.
Ich kann nicht glauben,
schon wieder am gleichen Ort zu sein.
Aber es ist nicht meine Schuld.
Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.

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Zum Ewigen geht’s nur im Augenblick

Zum Ewigen gehts nur im Augenblick

Wir haben zum Ewigen keinen anderen Zugang als durch den Augenblick,
in dem wir leben. Herbert von Hoemer

Worauf konzentrieren wir uns? Auf Vergangenes, auf Künftiges? Oder auf den gegenwärtigen Moment? Es dürfte kein Zweifel bestehen, dass wir am meisten bei uns selbst sind, wenn wir aus der Gegenwart nicht abschweifen. Dann nehmen wir unseren Körper wahr, dann sind wir offen für sämtliche Geräusche, Gerüche und Eindrücke um uns herum. Dann fühlen wir. Dann sind wir erfüllt. Wir sind auch eingebettet. Wir sind – sofern wir dies annehmen können – geborgen im Hier und Jetzt, auf diesem Fleck unseres blauen Planeten im Universum. Inwiefern hat das etwas mit dem Ewigen zu tun? Nun, dieser Augenblick ist einer von unzählig vielen, die es seit Entstehen unserer Erde gab, die es auch künftig geben wird. Man kann diese Milliarden von Jahren und Erdumdrehungen eine Ewigkeit nennen.

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