Wie kommen wir in Kontakt?
„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den…
„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den…
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Steinen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor einen Behälter mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf.
Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den großen Steinen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbleibenden Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig „Ja“.
„Nun“, sagte der Professor, „Ich möchte, dass Sie diesen Topf als Repräsentation Ihres Lebens ansehen: Wenn man nicht zuerst mit einigen großen Steinen den Krug füllt, kann man sie später nicht mehr hineinsetzen. Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?
Ich trat in den Laden Gottes ein und sah einen Engel hinter dem Verkaufstresen.
Verwundert und überrascht sagte ich: „Heiliger Engel, was verkaufst Du?“
“Alle Gaben Gottes“, antwortete er mir.
“Sind sie teuer?“
„Nein. Es ist alles kostenlos.“
Ich sah mich aufmerksam im Laden um. Es gab Krüge voll Glück, Päckchen mit Hoffnung, Körbe, die überquollen von Zufriedenheit, Schachteln gefüllt mit Botschaften und Weisheiten, Tüten mit Vertrauen.

1. Ich gehe die Strasse entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren… Ich bin ohne Hoffnung.
Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert endlos, um wieder herauszukommen.
2. Ich gehe diesselbe Strasse entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich tue so, als saehe ich es nicht.
Ich falle wieder hinein.
Ich kann nicht glauben,
schon wieder am gleichen Ort zu sein.
Aber es ist nicht meine Schuld.
Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.
Ist es nicht seltsam wie schnell die Zeit zu vergehen scheint. Manchmal fliesst die Zeit oder sie rasst nur so dahin. Und doch hat sie einen Anfang, dieser Augenblick ist…
Betrachten statt planen, transparentes Erleben, durchlässig, dem Lebendigen und wesenhaften verwoben... Betrachten statt werten, schauen ohne zu teilen zu wiegen oder zu messen. Was mehr noch im Augenblick steckt ist…