Ein Glas Wasser

Ein Glas WasserEine Psychologin schritt während eines Stress-Management Seminars durch den Zuschauerraum. Als sie ein Wasserglas hoch hielt, erwarteten die Zuhörer die typische Frage: „Ist dieses Glas halb leer oder halb voll?“ Stattdessen fragte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht: „Wie schwer ist dieses Glas?“ Die Antworten pendelten sich zwischen 200g bis 500g ein. Die Psychologin antwortete: „Das absolute Gewicht spielt keine Rolle. Es hängt davon ab, wie lange ich es halten muss. Halte ich es für eine Minute, ist es kein Problem. Wenn ich es für eine Stunde halten muss, werde ich einen leichten Schmerz im Arm verspüren.
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Wie Gefühle die Wirklichkeit prägen

seinundwerdenvon Roland Gehweiler
Durch unsere Gefühle prägen wir die Wirklichkeit. Wir ritzen mit unseren Gedanken und Gefühlen die Matrize der erlebten Spiegelung unserer selbst, entsprechend den Mustern unserer Wahrnehmungsfähigkeit.

Fähigkeiten, die uns antrainiert und von uns selbst weiter perfektioniert wurden. Wir sind gute Schüler und können gar nicht nicht lernen. Wir saugen alles auf und ziehen es in unser Erleben. Wir sind ständigen im Werden und wandeln uns unablässig von einer Gestalt in die Nächste. 10 Millionen Zellen pro Sekunde, die absterben und sich erneuern. Ein Tanz aus Licht in rasender Geschwindigkeit.

Wie kommt es aber, dass wir uns diesem Wandlungsprozess gegenüber so schwerfällig und ungelenk anstellen?
Weil unser Bewusstsein ständig abgelenkt ist. Wie ein Kind verschmolzen mit dem Spiel, eingetaucht, Eins geworden und verwoben mit den eigenen Traumfäden. Wir weben uns unsere Schleier aus feinstem Material fleissig selbst.
Von Augenblick zu Augenblick. Alles, in was wir uns hineinfühlen, gehört zu unserem Erleben, wird fassbar und spürbar.

Ideale und Vorbilder werden genügend geboten und forciert. Zur Existenzsicherung verbrauchen wir die meiste Zeit, was wir noch alles brauchen können, wird uns fleissig über die Medien berichtet. Wenn nicht gar noch andere, gut organisierte Vereinigungen, uns die Ideale vorgeben. Wir hängen fest, das ist sicher.
Wir sind wirklich gute Energielieferanten. Wir lassen uns ständig wertschöpfen bis zur Auflösung.

Wahrheit und Irrtum liegen so nahe bei einander, das wir die Grenzen nicht mehr erkennen können.

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