Wörter gibt’s genug!
Wörter gibt’s genug! Aber nutzen wir die Kraftvollen, die Magischen? Diejenigen die uns aufbauen uns erhöhen und weiten. Wörter gibt’s genug! Nur welche bringen Weite und Hoffnung, streben nach Gesundung,…
Wörter gibt’s genug! Aber nutzen wir die Kraftvollen, die Magischen? Diejenigen die uns aufbauen uns erhöhen und weiten. Wörter gibt’s genug! Nur welche bringen Weite und Hoffnung, streben nach Gesundung,…
In Krisenzeiten, wenn der gewohnte Alltag plötzlich nicht mehr vorhanden ist, verlieren wir schnell den Glauben an die Möglichkeiten, dass sich die Dinge zum Guten wenden. Wir versinken in unseren…
Forever Young(er), die Anti-Aging-Wirkung von Meditation: Obwohl sich die durchschnittliche menschliche Lebenserwartung seit den 1970er Jahren um fast 10 Jahre verlängert hat (was enorm ist), geht diese deutlich erhöhte Lebensspanne aber auch mit einigen biologischen Problem einher: Darunter entstehen immer häufiger Probleme mit unserem wichtigsten Organ, dem Gehirn.
Ab Mitte 20 beginnt unser Gehirn zusehends abzubauen und mit dem Rückgang von Volumen und Inhalt verliert es nach und nach funktionale Fähigkeiten. Das Risiko mentaler und neurodegenerativer Krankheiten steigt. Dazu kommen Lern- und Denkprobleme, schnelles Vergessen, schlechtes Erinnern aber auch Depressionen und Ängste – nicht selten Versagensängste, das ständige Gefühl überfordert zu sein, nicht mithalten zu können, Stress- Leistungsdruck und Anspannung verstärken diese negativen Zustände weiter.
Nun konnten US-Forscher in einer neuen Studie zweifelsfrei nachweisen, dass Meditation dem altersbedingten Verlust der sogenannten grauen Hirnsubstanz entgegenwirken kann. Das Forscherteam um Dr. Florian Kurth vom Brain Mapping Center der University of California in Los Angeles (UCLA) berichtete darüber im Fachjournal „Frontiers in Psychology“.
Die Forscher gründeten die aktuelle Studie auf eine frühere Untersuchung, die nahelegte, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, weniger altersbedingten Verlust der weißen Hirnsubstanz aufweisen als Menschen die NICHT regelmäßig meditieren.
In der neuen Studie zeigen die Forscher um Dr. Florian Kurth, wie durch Meditation auch die graue Hirnsubstanz, in dem sich die Neuronen (die Hirn-Nervenzellen) befinden, vor der Degeneration geschützt werden kann.
Hierzu untersuchten die Wissenschaftler die Verbindung zwischen Alter und der grauen Hirnsubstanz und verglichen hierzu 50 Menschen im Alter von 24 bis 72, die schon seit durchschnittlich 20 Jahren meditieren, mit einer Kontrollgruppe von 50 Nicht-Meditierenden.
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Es gibt so Tage, manchmal gar Wochen, zu Zeiten Monate, an denen man meinen könnte nichts bewegt uns mehr, als die Unbeweglichkeit. Gedanken und Gefühle wiederholen sich und drehen sich…