Optimisten sind gesünder!

Pessimisten brauchen mehr Energie

Psychologen der Roehampton University in London, des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf sowie der Techniker Krankenkasse haben in einer gerade veröffentlichten Studie nachgewiesen, dass optimistische Studierende unter Prüfungsstress weniger anfällig für Infekte der oberen Atemwege sind als ihre weniger positiv denkenden Kommilitonen. “Wer das Leben durch die rosarote Brille betrachtet, hat also offenbar nicht nur mehr Spaß am Leben, sondern ist auch besser vor Erkältungen gewappnet”, so das Ergebnis der Studienautoren.

Optimisten kontra Pessimisten

Zu Beginn der Studie wurden die teilnehmenden 43 Frauen und 37 Männer hinsichtlich ihrer Lebenseinstellung befragt, um die durchschnittlich 23 Jahre alten Studierenden in Optimisten und Pessimisten einzuteilen. “Wir haben die Teilnehmer nach ihrer Zustimmung zu Aussagen wie ‘Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es auch schief’ oder ‘Was auch immer kommen mag, ich krieg das schon hin’ gefragt und entsprechend ihrer Antworten eingeteilt”, erklärt Heiko Schulz, Psychologe bei der TK, die Herangehensweise der Forscher.

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Der Laden Gottes

Ich trat in den Laden Gottes ein und sah einen Engel hinter dem Verkaufstresen.
Verwundert und überrascht sagte ich: „Heiliger Engel, was verkaufst Du?“
“Alle Gaben Gottes”, antwortete er mir.
“Sind sie teuer?“
„Nein. Es ist alles kostenlos.“

Ich sah mich aufmerksam im Laden um. Es gab Krüge voll Glück, Päckchen mit Hoffnung, Körbe, die überquollen von Zufriedenheit, Schachteln gefüllt mit Botschaften und Weisheiten, Tüten mit Vertrauen.

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Zum Ewigen geht’s nur im Augenblick

Wir haben zum Ewigen keinen anderen Zugang als durch den Augenblick,
in dem wir leben. Herbert von Hoemer

Worauf konzentrieren wir uns? Auf Vergangenes, auf Künftiges? Oder auf den gegenwärtigen Moment? Es dürfte kein Zweifel bestehen, dass wir am meisten bei uns selbst sind, wenn wir aus der Gegenwart nicht abschweifen. Dann nehmen wir unseren Körper wahr, dann sind wir offen für sämtliche Geräusche, Gerüche und Eindrücke um uns herum. Dann fühlen wir. Dann sind wir erfüllt. Wir sind auch eingebettet. Wir sind – sofern wir dies annehmen können – geborgen im Hier und Jetzt, auf diesem Fleck unseres blauen Planeten im Universum. Inwiefern hat das etwas mit dem Ewigen zu tun? Nun, dieser Augenblick ist einer von unzählig vielen, die es seit Entstehen unserer Erde gab, die es auch künftig geben wird. Man kann diese Milliarden von Jahren und Erdumdrehungen eine Ewigkeit nennen.

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